Hilfe und häufige Fragen zu PayJoe®

                                                                                  

Muss ich beim Anlegen eines neuen Zugangs „Zahlungen direkt durchreichen“ oder „Zahlungen gegen Belege abgleichen“ anklicken?

Antwort

Diese Auswahl ist davon abhängig, was Sie einlesen möchten. Wenn Sie ausschließlich Zahlungsdaten in PayJoe® einlesen wollen, bspw. von PayPal, müssen die Zahlungen direkt durchgereicht werden. Wenn Sie aber Zahlungs- und Belegdaten, bspw. aus PayPal und Lexware einlesen möchten, müssen die Zahlungen gegen die Belege abgeglichen werden.

 

 

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Ich habe mehrere Zahlungszugänge, die ich gerne in PayJoe® anlegen möchte, aber nur einen Belegzugang (bspw. Billbee). Muss ich nun mehrere gleiche Belegzugänge anlegen?

Antwort

Nein. Sobald ein Belegzugang zu einem Zahlungszugang erstellt wurde, kann dieser beim Anlegen eines weiteren Zahlungszugangs einfach nochmals verwendet werden. Wählen Sie wie bisher auch „Zahlungen gegen Belege abgleichen“, klicken Sie den gewünschten Zahlungsanbieter an und bei der Auswahl des Belegzugangs klicken Sie auf „Vorhandener Zugang“. Wählen Sie in der Liste darunter den gewünschten Belegzugang aus und schließen Sie die Einrichtung des Zugangs vollständig ab.

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Sind PIN und Passwort das gleiche?

Antwort

Nein. Das Passwort gehört zu Ihrem Benutzernamen und Sie benötigen es, um sich bei PayJoe® einzuloggen. Den Pin benötigen Sie beispielsweise dafür, um Ihre Zahlungsdaten über HBCI in Ihr Buchhaltungssystem zu importieren.

 

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Sind Freischaltcode und PIN das Gleiche?

Antwort

Ja, Freischaltcode und PIN entsprechen einander.

 

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Welche Daten stellt mir PayJoe® zur Verfügung?

Antwort

PayJoe® stellt Ihnen Ihre Zahlungsdaten zur Verfügung. Abhängig davon, ob Sie auch Belegdaten in PayJoe® eingelesen haben, werden die Zahlungsdaten mit angereichertem Verwendungszweck ausgegeben, der Informationen von Belegseite enthält.

 

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Warum werden für einen Zahlungszugang drei Konten (Brutto, Netto & Gebühren) erzeugt und worin unterscheiden sich diese?

Antwort


Der Bruttobetrag ist der tatsächliche Bezahlwert des Kunden (Rechnungsbetrag).
Der Nettowert entspricht dem Bruttobetrag abzüglich der Zahlungsgebühren.
Die Gebühren stellen die Kosten dar, die bei den einzelnen Zahlungsanbietern für die Transaktionen erhoben werden.


Es gibt für diese drei Arten von Beträgen jeweils ein eigenes Konto mit Kontonummer,
damit diese Daten separat voneinander in das Buchhaltungssystem importiert und verbucht werden können.

Beispiel:
Brutto = 100€
Netto = 90€
Gebühren = 10€

 

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Kostet mich das Einlesen von Zahlungs- oder Belegdaten in PayJoe® etwas?

Antwort

Nein, dafür entstehen für Sie keine Kosten.

 

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Wann bezahle ich für PayJoe®?

Antwort

Sie bezahlen nur für den Export von Zahlungsdaten. Sie bezahlen nicht für das Einlesen von Zahlungs- oder Belegdaten in PayJoe®.
Die Übersicht der Preisstaffelung finden Sie hier.

 

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Warum ist beim Export meiner Daten der Verwendungszweck leer?

Antwort

Dann wurde Ihre Ausgabe in PayJoe® nicht konfiguriert.
Klicken Sie den betreffenden Zugang in PayJoe® an und gehen Sie in dem Reiter "Ausgabe" auf „Konfigurieren“.



 

Dieser Ausgabe sollten im Absendername und vor allem im Verwendungszweck Informationen hinzugefügt werden, die Sie später dann auch in Ihrer exportierten Datei sehen. Passen Sie diese Ausgabe beliebig an Ihre Bedürfnisse an.

 

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Wie sollte mein Verwendungszweck aussehen?

Antwort

Der Verwendungszweck der Zahlungsdaten in PayJoe® sollte so aufgebaut sein, wie auch der Verwendungszweck der offenen Posten in Ihrem Buchhaltungssystem aufgebaut ist.
Ein Beispiel dafür ist in folgender Abbildung sichtbar.

 

 

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Wie kann ich mein PayJoe®-Guthaben aufladen?

Antwort

 

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Zahlungsdaten durch Steuerberater abrufen lassen (Mehrmandantenfähigkeit)

Antwort

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für  beiderlei Geschlecht.

Damit Ihr Steuerberater die Zahlungsdaten abrufen kann, muss sich dieser ebenfalls bei PayJoe® registrieren. Anschließend versenden Sie an Ihren Steuerberater eine Einladung. Das funktioniert wie folgt:

Gehen Sie auf der linken Seite auf den Reiter "Mandatsverwaltung".

 

 

Klicken Sie auf den Button „EINLADEN". Es erscheint folgendes Fenster:

 

 

Geben Sie die ersten 5 Stellen Ihrer Mandantennummer ein und klicken
Sie auf den Button „EINLADUNGS-LINK ERZEUGEN“.

 

 

Schicken Sie diesen erzeugten Link per E-Mail an Ihren Steuerberater, dieser kann Ihre Einladung annehmen (innerhalb der nächsten 21 Tage).

 

Sobald Ihr Berater Ihre Einladung angenommen hat, können Sie Ihm Rechte zuweisen. Dazu klicken Sie auf den Reiter der Zugänge und wählen den gewünschten Zugang aus, auf den Ihr Steuerberater Zugriff haben soll. Im Kasten der „Ausgabe“ finden Sie den Reiter „Berechtigungen“, darin können Sie die Zugriffsrechte verwalten.

 

Damit Ihr Steuerberater die Zahlungen selbständig abrufen kann, sind folgende Zugriffsrechte sinnvoll:

 

 

Nun kann Ihr Steuerberater auf die ihm freigegebenen Bereiche zugreifen und Ihre Buchhaltung schnell und zuverlässig erledigen.

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Seit ich Lexware 2017 eingespielt habe, wird die BLZ 99999999 nicht mehr angenommen, was nun?

Antwort

Der Lösungsansatz ist in einer ausführlichen Beschreibung hier unter "Einrichtung von Konto, Bankverbindung und Homebanking Kontakt" aufgeführt.

 

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Habe ich Zahlungstransaktionen von Amazon oder Amazon Payments?

Antwort

Die Zahlungseingänge, die direkt von Verkäufen über die Plattform Amazon kommen, sind Transaktionen von Amazon. Wenn Sie beispielsweise einen eigenen Shop haben und Sie Ihren Kunden, die ein Amazon-Konto haben, die Bezahlung über Amazon erlauben, dann ist es Amazon Payments.

 

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