18.12.2018

Partnerschaft mit Banking Service Provider figo

 

Seit Dezember 2018 sind wir in einer Partnerschaft mit figo. Der Banking Service Provider hat PayJoe als Bank mit aufgenommen und kann nun Umsätze von PayJoe abrufen. Sie haben den Vorteil, wenn Ihr Buchhaltungssystem figo nutzt, um die Zahlungsdaten einzulesen, dass Sie nun auch an die Zahlungsdaten von PayJoe gelangen. Der Abruf läuft via HBCI und hat zeitlich feste Rahmenbedingungen, die von figo vorgegeben werden.

Als B2B-Anbieter ermöglicht figo Dritten durch die Einbindung der Technologie den Zugang zu diversen Finanzquellen. Dazu zählen unter anderem die veredelten Daten von Bankkonten, Kreditkarten, Depots, Paypal sowie unterschiedlichen FinTechs. Zu Beginn haben in erster Linie Unternehmen auf figo zurückgegriffen, die beispielsweise die Buchhaltung automatisieren, Bonitätsprüfungen vereinfachen oder den Kontowechsel zur Nebensache werden lassen. Mittlerweile zählen mehr und mehr Banken zu den Kunden von figo. Sie entwickeln Produkte, die dem Nutzer Mehrwerte liefern. Diese Anwendungen lassen Banking nicht bei der Bank sondern im Alltag stattfinden, sind optisch ansprechend und meist leicht zu bedienen.

Natürlich muss man an der Stelle sagen, dass figo als Unternehmen die Payment Services Directive 2 (PSD2) und die damit einhergehende Vorgabe ‚Access to Account‘ (XS2A) in die Karten spielt. Denn das, was figo seit Anfang 2014 lebt – die neue, offene Bankenwelt -, wird jetzt zum Standard und zugleich aus einer rechtlichen Grauzone befreit. Die technischen Lösungen, die figo bereits erprobt anbietet, die vor allem der Grundidee der PSD2 entsprechen, zeigen, wie vorausschauend deren Ansatz ist. Gleichzeitig stellt figo immer wieder unter Beweis, dass sie dynamisch auf die stetigen Veränderungen eines zunehmend digitalisierten Finanzsektors reagieren.

Erfahren Sie mehr über figo.