News

Wir informieren Sie regelmäßig über Entwicklungen und neue Schnittstellen. Zusätzlich finden Sie hier aktuelle Beiträge aus den Bereichen Buchhaltung, Steuerberatung und E-Commerce. Mit den PayJoe-News sind Sie immer auf dem Laufenden.

 

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Aktuell

Wie werden die Zahlungseingänge von PayPal, Amazon und Co gebucht?

© Andrey Popov – stock.adobe.com

PayJoe stellt Ihnen sämtliche Einzeltransaktionen der unterschiedlichen Zahlungsanbieter (PayPal, Amazon, Klarna, AmazonPay, Stripe, Mollie etc.) zur Verfügung. Diese werden in der Buchhaltung wie ein Bankkonto gebucht. Egal ob Sie die Zahlungsdaten aus PayJoe dateibasiert oder via HBCI in Ihr Buchhaltungssystem einlesen, es muss zuvor einmalig in den Stammdaten eine Bank- und Kontoverbindung angelegt werden. Die Zahlungseingänge von Kunden und Rückerstattungen an Kunden werden durch die Aufbereitung der Zahlungsdaten in PayJoe automatisiert den Offenen Posten in der Buchhaltung zugeordnet, da diese dieselben Inhalte aufweisen.

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ebay Payments - die neue Zahlungsmethode bei eBay

 

eBay Payments ist im Anmarsch! eBay plant in den nächsten 2 Jahren die meisten Verkäufer auf die neue Zahlungsabwicklung umzustellen (https://verkaeuferportal.ebay.de/zahlungsabwicklung abgerufen am 18.12.2019) . Künftig läuft es dann ähnlich wie bei Amazon. Die Kunden zahlen nicht mehr direkt an den Online-Händler, sondern an eBay von denen das Geld dann an die Händler ausgezahlt wird. So soll den Kunden eine große, einheitliche Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Der Händler soll so eine bessere Kauferfahrung bieten können, mehr Reichweite auf dem Marktplatz erzielen und sogar noch Gebühren sparen können. Das klingt auf jeden Fall super. Doch was ist mit der Buchhaltung?

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Warum Rechnungen nicht direkt im Marktplatz geschrieben werden sollten

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Wenn Sie über mehrere Marktplätze wie bspw. Amazon und Ebay verkaufen und zusätzlich noch über Ihren eigenen Shop, mag es auf den ersten Blick oft am einfachsten erscheinen, die Rechnungen für die Endkunden in dem jeweiligen Marktplatz oder direkt im Shop zu erstellen. Zwar ist das scheinbar eine komfortable Lösung, da der Endkunde die Rechnung direkt über das jeweilige Portal bzw. den Shop herunterladen kann und die Erstellung automatisiert erfolgt, allerdings folgt die große Arbeit im Anschluss.

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Steuerberaterfrühstück - gemütliches Frühstück mit spannenden Themen

© StockSnap - pixabay.com

 

Letzten Freitag (25.10.19) waren wir mit PayJoe Teil des Steuerberaterfrühstücks vom DSTVBW und der DATEV. Hierbei wurde vor allem das Thema Onlinehandel und die Buchhaltung für Mandanten aus dem Onlinehandel genauer betrachtet. Wie sehen Prozesse im Onlinehandel aus? Welche Systeme werden genutzt und sind sinnvoll? Wie können die Zahlungstransaktionen von Amazon, Klarna, PayPal und Co verbucht werden? All diese Fragen wurden im Rahmen eines gemütlichen Frühstücks diskutiert und erklärt. Wir fassen das wichtigste des Vormittags nochmal zusammen.

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Neue Schnittstelle zum Zahlungsanbieter real.de

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Bei der Verbuchung der Zahlungen von real.de haben die Verkäufer und auch deren Buchhalter oft das Problem, dass sie die saldorelevanten Daten des Zahlungsanbieters nicht so einfach in Einzeltransaktionen in das Buchhaltungssystem einzulesen sind. Wenn die Daten dann vielleicht sogar händisch in die Buchhaltung übertragen wurden, besteht das weitere Problem, dass die Zahlungen nicht automatisch den Belegen zugeordnet werden können. Grund hierfür ist, dass die Belegnummer aus der Buchhaltung nicht in den Zahlungstransaktionen enthalten ist und umgekehrt die eindeutige Zahlungsinformation nicht in den offenen Posten in der Buchhaltung.

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Neue Schnittstelle zum Zahlungsanbieter Etsy

© sdecoret - stock.adobe.com

Bei der Verbuchung der Zahlungen von Etsy haben die Verkäufer und auch deren Buchhalter oft das Problem, dass sie die saldorelevanten Daten der Zahlungsanbieter nicht so einfach in Einzeltransaktionen in das Buchhaltungssystem einlesen können. Wenn die Daten dann vielleicht sogar händisch in die Buchhaltung übertragen wurden, besteht das weitere Problem, dass die Zahlungen nicht automatisch den Belegen zugeordnet werden können. Grund hierfür ist, dass die Belegnummer aus der Buchhaltung nicht in den Zahlungstransaktionen enthalten ist und umgekehrt die eindeutige Zahlungsinformation nicht in den offenen Posten in der Buchhaltung.

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PSD2-Richtlinie - Umstellung auf finAPI

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Durch die PSD2-Richtlinie ergeben sich vor allem für Sie, als Nutzer von Zahlungsverkehr und Online-Banking, Verbesserungen im Bereich der Sicherheit. Zukünftig dürfen nur noch zertifizierte Unternehmen den Abruf von Zahlungsdaten durchführen. Wir haben uns entschlossen dabei auf einen Partner zurückzugreifen, damit wir die sehr hohen Kosten für die Zertifizierung nicht auf Sie als Kunde umlegen müssen. Des Weiteren muss zukünftig in regelmäßigen Abständen von maximal 90 Tagen eine Authentifizierung stattfinden. So wird verhindert, dass sich unerwünschte Dritte langfristig Zugang zu Ihrem Zahlungsverkehr oder Ihrem Online-Banking verschaffen können.

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